Lies das, wenn es dir schwer fällt, dir Hilfe zu holen
Hey du,
ich glaube, sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht, ist für die wenigsten Menschen einfach. Aber warum ist das eigentlich so schwer für uns, und wie kann man daran arbeiten?
Warum man Angst hat, nach Hilfe zu fragen, hat bei jedem unterschiedliche Gründe. Aber was bei fast allen mitschwingt, ist die Angst, schwächer zu wirken. Die Angst davor, was andere Menschen denken könnten. Die Angst, sich abhängig von anderen zu machen. Und auch wenn man sich dessen nicht immer bewusst ist, sind das Ängste, die fast jeder Mensch irgendwann einmal hat.
Nach Hilfe zu fragen ist aber eigentlich unglaublich wichtig und sollte ganz normal sein. Denn man muss nicht alles alleine schaffen. Auch wenn viele das Bedürfnis haben, unabhängig und selbstständig zu sein, sind wir Menschen im Kern doch Rudeltiere. Wir brauchen den Kontakt zu anderen, um gesund und glücklich leben zu können.
Natürlich ist es gut, unabhängig und selbstständig zu sein. Aber jeder hat Phasen, in denen er das vielleicht nicht kann oder nicht sein möchte. Im Leben werden wir mit Situationen konfrontiert, die neu für uns sind und mit denen wir erst lernen müssen umzugehen. Diese Situationen überfordern uns häufig. Manchmal fühlen sich dann sogar die kleinsten alltäglichen Dinge plötzlich total schwer an. Und das ist okay.
Man kann im Leben eben nicht dauerhaft glücklich sein. Es wird immer überfordernde Phasen geben. Und genau in diesen Phasen ist es so wichtig, zu wissen, wie man sich helfen kann. Und dazu gehört zwangsläufig auch, irgendwann nach Hilfe zu fragen.
Schau mal: Niemand – außer vielleicht du selbst – erwartet von dir, dass du alles alleine schaffst. Niemand erwartet, dass du sofort mit ungewohnten Situationen umgehen kannst. Und niemand erwartet, dass du immer glücklich bist. Es gibt so viele hilfsbereite und freundliche Menschen auf dieser Welt und auch in deinem Umfeld.
Wenn du nach Hilfe fragst, macht dich das nicht schwach. Im Gegenteil: Es macht dich stark. Denn du überwindest dich, etwas für dich selbst zu tun. Wenn du nach Hilfe fragst, profitierst du am Ende mehr davon, als wenn du immer versuchst, alles alleine zu tragen. Und genau deshalb tust du es für dich. Du stehst für dein Bedürfnis ein, Hilfe zu brauchen – und das ist richtig und wichtig.
Auch wenn es am Anfang schwerfällt, wird das Fragen nach Hilfe mit der Zeit einfacher. Denn wie bei so vielem im Leben kann man sich auch daran gewöhnen. Und auch wenn es sich gerade noch total unangenehm anfühlt und du vielleicht denkst, dir Hilfe zu holen bedeutet zu scheitern – das tut es nicht. Sich Hilfe zu holen bedeutet, sich selbst dabei zu helfen, weiterzukommen. Und das macht dich nicht schwach. Das macht dich stärker.
Ich weiß, es kann eine große Überwindung sein, um Hilfe zu bitten. Und diese Überwindung wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Aber wenn du Hilfe brauchst, hast du jedes Recht, sie dir zu holen – auch wenn es sich schwer anfühlt.
Du schaffst das. Ich glaube an dich. Hey du,
ich glaube, sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht, ist für die wenigsten Menschen einfach. Aber warum ist das eigentlich so schwer für uns, und wie kann man daran arbeiten?
Warum man Angst hat, nach Hilfe zu fragen, hat bei jedem unterschiedliche Gründe. Aber was bei fast allen mitschwingt, ist die Angst, schwächer zu wirken. Die Angst davor, was andere Menschen denken könnten. Die Angst, sich abhängig von anderen zu machen. Und auch wenn man sich dessen nicht immer bewusst ist, sind das Ängste, die fast jeder Mensch irgendwann einmal hat.
Nach Hilfe zu fragen ist aber eigentlich unglaublich wichtig und sollte ganz normal sein. Denn man muss nicht alles alleine schaffen. Auch wenn viele das Bedürfnis haben, unabhängig und selbstständig zu sein, sind wir Menschen im Kern doch Rudeltiere. Wir brauchen den Kontakt zu anderen, um gesund und glücklich leben zu können.
Natürlich ist es gut, unabhängig und selbstständig zu sein. Aber jeder hat Phasen, in denen er das vielleicht nicht kann oder nicht sein möchte. Im Leben werden wir mit Situationen konfrontiert, die neu für uns sind und mit denen wir erst lernen müssen umzugehen. Diese Situationen überfordern uns häufig. Manchmal fühlen sich dann sogar die kleinsten alltäglichen Dinge plötzlich total schwer an. Und das ist okay.
Man kann im Leben eben nicht dauerhaft glücklich sein. Es wird immer überfordernde Phasen geben. Und genau in diesen Phasen ist es so wichtig, zu wissen, wie man sich helfen kann. Und dazu gehört zwangsläufig auch, irgendwann nach Hilfe zu fragen.
Schau mal: Niemand – außer vielleicht du selbst – erwartet von dir, dass du alles alleine schaffst. Niemand erwartet, dass du sofort mit ungewohnten Situationen umgehen kannst. Und niemand erwartet, dass du immer glücklich bist. Es gibt so viele hilfsbereite und freundliche Menschen auf dieser Welt und auch in deinem Umfeld.
Wenn du nach Hilfe fragst, macht dich das nicht schwach. Im Gegenteil: Es macht dich stark. Denn du überwindest dich, etwas für dich selbst zu tun. Wenn du nach Hilfe fragst, profitierst du am Ende mehr davon, als wenn du immer versuchst, alles alleine zu tragen. Und genau deshalb tust du es für dich. Du stehst für dein Bedürfnis ein, Hilfe zu brauchen – und das ist richtig und wichtig.
Auch wenn es am Anfang schwerfällt, wird das Fragen nach Hilfe mit der Zeit einfacher. Denn wie bei so vielem im Leben kann man sich auch daran gewöhnen. Und auch wenn es sich gerade noch total unangenehm anfühlt und du vielleicht denkst, dir Hilfe zu holen bedeutet zu scheitern – das tut es nicht. Sich Hilfe zu holen bedeutet, sich selbst dabei zu helfen, weiterzukommen. Und das macht dich nicht schwach. Das macht dich stärker.
Ich weiß, es kann eine große Überwindung sein, um Hilfe zu bitten. Und diese Überwindung wird nicht von heute auf morgen verschwinden. Aber wenn du Hilfe brauchst, hast du jedes Recht, sie dir zu holen – auch wenn es sich schwer anfühlt.
Du schaffst das. Ich glaube an dich.